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Creative Industries for sustainability?

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Viele Städte und Regionen haben mittlerweile Politikstrategien zur Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft entwickelt. Zu einer kreativen Stadt- und Regionalpolitik gehört eine Strategie, die die Branchen und Milieus der Kultur- und Kreativwirtschaft in den Handlungsfeldern Wirtschaftsförderung, Stadt- und Regionalentwicklung, Boden- und Mietenpolitik und insbesondere lokaler Arbeitsmarktpolitik unterstützt und eine neue Innovations- und Gründungskultur anreizt. Mit der Debatte über Kreativwirtschaft kann es gelingen, zusätzliche Aufmerksamkeit für die dringlichen Aufgaben und Herausforderungen der Stadt- und Regionalentwicklung zu erreichen. 

Diese Herausforderungen sind zahlreich und komplex. Stichworte sind u. a. der demographische Wandel, die sozialräumliche Spaltung, Migration und vorallem Klima- Energie- und Ressourcenkrise.

Die Kreativitätsdebatte muss demzufolge auch mit ökologisch-strategischen Stadt- und Regionalentwicklungszielen verknüpft werden, denn die „kreative Stadt“ muss gleichzeitig die „soziale Stadt“ und die „nachhaltige Stadt“ sein. Die Notwendigkeit für ein neues Denken und kreative Ansätze wäre somit klarer als je zuvor.

In der Vergangenheit war Innovation und Kreativität zwar Teil des Problems -  more ‘stuff’ to fuel ‘use and- chuck’ lifestyles, creating novelty for its own sake. Aber heute könnten Kreative zu einem Teil der Lösung werden. Insofern stellt sich die Frage inwieweit regionale Kreativwirtschaft in der Lage sind , originelle und einzigartige kreative Güter und Dienstleistungen zu produzieren, die eine nachhaltige Wirkung entfalten.

“This is no stab in the dark – throughout history creative interventions have driven important social change. The Bauhaus movement championed a design philosophy of fairness and utility, to provide universal access to good design, better housing, and better lives for all. (…) Social marketing over the last 20 years has helped educate, raise awareness and communicate better thinking and acting on issues as wide as anti-social behaviour on trains, healthy lifestyles …. And already, new forms of social media – enabled by software and IT platforms – are helping to bridge social divides, connect people without travel and encourage good deeds. Green architecture is now mainstream …. “

Die Gestaltung einer wirklich nachhaltigen Zukunft - die grüne, fair und opulent ist - erfordert, dass Menschen, Unternehmen, Communites für den radikalen Veränderungen inspiriert und motiviert sind. Die radikale Veränderung in Richtung Nachhaltigkeit bietet hierbei eine fantastische Set an innovativen Hebeln um die Welt zu überdenken (rethink) und neu zu erfinden (reinvent) und das ist genau das, was “Kreative” eigentlich wirklich gut machen.

Der Beteiligung der Kreativwirtschaft kommt somit eine Schlüsselrolle zu. It falls to this generation of creatives, scientists, designers and innovators to imagine a world they want to live in and then build it to last.

(V01) #beule

We will find out that, perhaps not so surprisingly, when science has a potentially large and costly social impact, “controversies” are created in the media that do not really exist in the academy, and that personalities and sound bites-not to mention political agendas-count more than thoughtful reflection.
chilenische küche #sui2012 (Wurde mit Instagram aufgenommen)

chilenische küche #sui2012 (Wurde mit Instagram aufgenommen)

Wie Wachstum gestalten?

Durch planvolles Verleugnen

„Wir brauchen einen Plan“

Für die Industriellenvereinigung ist die Charta ein Plan für die Wirtschaft im vierten Jahr der Krise, sagt Pöttinger: „Wenn wir die Herausforderung dieser Krise bewältigen wollen, dann brauchen wir einen Plan.“ (orf.at)

Verleugnung und Angst?

Transition ist ein Veränderungsprozess, in dem die Beteiligten verschiedene emotionale Phasen durchlaufen werden. …..

(Kanatschnig, Dietmar; Pelikan, Irma (2010): Transitionmanagement in Theorie und Praxis. In: Nachhaltigkeit regieren. Eine Bilanz zu Governance-‐‑Prinzipien und –Praktiken. Hrsg. von Steurer, Reinhard und Trattnigg, Rita, Wien)

Natürlich kann es “more of the same” geben. Selbstverständlich ist ein Beibehalten eines ressourcenintensiven, expansiven und beschleunigten Lebens-‐‑ und Wirtschaftsstils möglich. Aber nicht mit einer Entwicklung vereinbar, die menschen-, generationen‑, umwelt-gerecht ist.

Die heutigen Gütekriterien Wachstum, Effizienz, Schnelligkeit, Messbarkeit, … müssen in einen anderen Kontext gestellt werden.

Wir müssen die Perspektive wechseln schreibt Fred Luks (2010). Von der effizienz-‐‑ und wachstumsbasierten Nachhaltigkeit über suffizienzgeklärten Variationen nachhaltiger Entwicklung führt der Weg zu einer nachhaltigen und resilienten Entwicklungsvariation, die die Fülle, das Üppige und das Verschwenderische einschließt. In Kurzform…

Eine zeitgemäße Variante des Nachhaltigkeits-LeitBILDes wird somit nicht nur in der Bildung benötigt.

Education for sustainable development needs new images for a sustainable future @KMGNEsommeruni
Wachstum gestalten! (V.0.0) …

planloses verleugnen

„Wir brauchen einen Plan“

Für die Industriellenvereinigung ist die Charta ein Plan für die Wirtschaft im vierten Jahr der Krise, sagt Pöttinger: „Wenn wir die Herausforderung dieser Krise bewältigen wollen, dann brauchen wir einen Plan.“ (orf.at)

Angst und Verleugnung


Wachstum borniert mit Geld kaufen …

“Statt einer ichhabegarnichtsgelernt-neoliberalen Industriepolitik (http://tinyurl.com/bmsqej6/) könnte man auch eine ökologische Industriepolitik (Achtung nur für SozialdemokratInnen) (http://tinyurl.com/7fsscco) oder einen Green New Deal (fast das selbe in Grün) (http://tinyurl.com/7llydq5) oder integriert - weil nicht so einseitig technologielastig - einen sozialökologischen Gesellschaftsumbau (http://tinyurl.com/6pb62rh) fordern.” (da_science)

oder man könnte die Transformation gestalten

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2 1/2 zu Rio

nachhaltigkeitszeug:

Ich habe mich einmal umgeschaut bei den großen Nachrichten-Portalen und nach Lesenswertem im Zeichen der Rio+20-Konferenz gesucht. Was ich gefunden habe mit jeweils einer kurzen Zusammenfassung:

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